Cachepodcast #198 – kalibrierte Kühe

Da sind wir wieder, mitten in der Woche mit neuen Themen. Und unbeirrbar auf der Zielgeraden zur 200. Sendung. Habt ihr schon bei unserer Jubiläums-Verlosung mitgemacht? Es lohnt sich! Außerdem begrüßen wir heute wieder einen Gast mit Mettbrötchen, vielen Dank an Kaipue122 für deinen Besuch!

Unsere Themen im Überblick:

  • Kommentare
  • unsere Woche
  • Verlosung: noch mehr Preise…und eine AE von unserer Cachepodcastcoin ist auch dabei. Hier geht´s zur Verlosung!
  • MEGA in Erfurt: Am 21. Mai 2016 geht es in das grüne Herz Deutschlands. Wie grün das ist, seht ihr auf eventimgruenen.de und wer es gar nicht erwarten kann, kann bei GC5EF16 schon einmal einen will attend loggen.
  • GC-Leaks: Angeblich ist noch ein Checker geknackt worden. Nordic-Style hat sich im Blog mal Gedanken darüber gemacht.
  • Base-Camp: Jede Cache-Art bekommt jetzt ihr eigenes Icon. Wie das mit GSAK geht, erfahrt ihr im Blog vom Saarfuchs.
  • Hasch gefunden: Und einfach wieder zurückgelegt? Sollte man sowas nicht umgehend der Polizei melden?
  • Leiche gefunden: Und trotzdem FTF? Wir möchten an dieser Stelle keine Diskussion lostreten sondern nur zum Nachdenken anregen. GC653ZX
  • Mysteries sind doof: Oder doch nicht? Dazu hat wohl jeder seine Meinung, Nordic-Style im Blog übrigens auch.
  • Cachen im Winter: In Bayern, da wo sowieso immer mehr Schnee liegt als im Rest der Republik. Die Reviewer in Bayern haben da tolle Info´s für euch.
  • Sockenpuppenexperiment: Eine Art Selbstversuch mit sehr interessantem Ergebnis, Spike05 hat´s getan.
  • Verlaufen: Orientierungslose Cacherin, ein Widerspruch in sich? Hauptsache, es ist alles gut ausgegangen, meint auch jr849.
  • StGB 123: Was darf man, was darf man nicht?

 

Das war die vorletzte Folge vor unserem Jubiläum. Irgendwie ist es dann doch sehr schnell gegangen. Am 3. November…wenn nichts dazwischen kommt…ist es soweit. Wir freuen uns und sagen Tschüs bis zum nächsten Mal!

Download

 

Flattr this!

24 Kommentare

  • Danke für die nette Folge. Hier als Ergänzung der Link zu den Kühen:
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/orientierung-von-tieren-die-kuh-als-kompass-1.707778
    Schönen Gruß, Mic@

  • Sehr schön, vielen Dank für eine höchst unterhaltsame Stunde.
    Ich war das erste mal im Chat dabei, sicher nicht das letzte mal. 😉
    LG aus MS und viel Spaß beim Kühe beobachten

  • Unterhaltsame Folge wie immer!
    Man muss übrigens nicht direkt mit einer Kuh los ziehen. Ein Hund reicht da auch schon.
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/sinn-fuer-das-erdmagnetfeld-hunde-pinkeln-richtung-nordpol-1.1854714

  • # 138

    Tycoon1966

    Möge Fortuns mir hold sein

  • Hallo,
    hier spricht das BackOffice…
    Das Captchaplugin und auch Kommentar sowie Mailplug ist das gleiche wie auf den anderen Blogs und macht scheinbar nur bei Euch zeitweise eine Verbindung zum FBI (liegt das an Eurem Klientel???). Ich habe mal eine Anfrage zu BestWeb, den Programmierern der Plugins geschickt. Vielleicht kennen sie das Problem und können einen Fix anbieten.
    Ich bleibe am Ball…

  • Jaaaaaa, es tut mir leid, Jungs, aber das war ja wieder ein unterhaltsamer und vollgestopfter Podcast – da ist wieder ganz viel dabei, wozu ich etwas sagen kann: Sorry! Und ich bin letztes Mal nicht abgeschweift, sondern hab nur aufgegriffen, was Ihr selbst gesagt habt … Selbst Schuld! *zwinker*

    GC-Leaks: Das ist ein alter Hut! Schon im Januar hatte ich bei etlichen Blog-Kommentaren darauf hingewiesen, dass nicht nur der Geochecker gehackt wurde, sondern das Ganze offenbar schnell eine Eigendynamik entwickelt hatte, weil alle möglichen Mitglieder der Koordinaten-Austauschgruppen sich plötzlich aufgerufen fühlten, auch Lösungen darüber hinaus beizusteuern. Die Gesamtliste, die im Februar 2015 im Umlauf war, belief sich auf 250.000 Finals, darunter Lösungen für Earthcaches (Antwortvorschläge auf Deutsch, Englisch und Dänisch; für meinen EarthCache GC4CWTN in Niedersachsen in köstlichem Kauderwelsch im Stil der Übersetzung einer japanischen Bedienungsanleitung, leider hat mir das nie einer geschickt als Logeintrag, dabei hätte ich mich doch ehrlich so darüber gefreut!), Letterbox-Hybride, Multis, Mysteries ohne Geochecker, Finalkoordinaten von Challenge-Geocaches (was völlig unsinnig ist, da diese Koordinaten eh kein Geheimnis sind). Irgend jemand hatte alle Finalkoordinaten aus Tschechien mit dazugepackt, ebenso ganz Finnland, Dänemark und Südschweden und einzelne aus den USA und Frankreich. Die jetzige Liste enthält, nach kurzer Inaugenscheinnahme, dieselben Lösungen wie schon im Februar: alles seit Monaten bekannt. Sorgen würde ich mir machen, wenn es sich um 250.000 neue, andere Koordinaten handeln würde. So sind das höchstens um ein paar neue Koordinaten ergänzte, aber seit Monaten bekannte Lösungen. Kein Grund zur Panik.

    „Die bescheißen sich ja nur selbst!“: Nein! Das wird oft gesagt, ist aber falsch. Da dies ein Spiel ist, was (auch) auf Statistik setzt, wird die gesamte Mitspielerschaft beschissen, weil denen durch unrechtmäßig erworbene Punkte ein Status vorgegaukelt wird, der nicht den Fakten entspricht. In den USA hat es Schweinerock und mich einen unglaublichen Aufwand gekostet, eine bestimmte Webcam korrekt zu loggen, nämlich GCH3NT (in meinem Logeintrag stehen die Details und die rührende Story mit dem Wachmann, der früher bei der Army in West-Berlin war). Drei Positionen unter uns findet sich ein deutsches Team mit über 23.000 „Funden“, aber die haben weder die korrekte Webcam gefunden, noch ist überhaupt jemand auf dem Foto zu sehen, was die hochgeladen haben. Das ist einfach nur irgendein Webcamfoto einer anderen Webcam auf dem Uni-Campus. Ich hab die angeschrieben, aber die haben weder ihren Fake-Log gelöscht, noch mir geantwortet. Mit so einem Beschiss komme ich auch ganz schnell auf so hohe Fundzahlen. Wenn man diese Dinge klar benennt, verlieren hoffentlich alle den Respekt vor hohen Fundzahlen. Zugleich nimmt einem das aber auch die Motivation, dieses Spiel als Vergleich mit anderen zu anzusehen. Ergänzend habe ich in meinem Profiltext stehen, dass ich es völlig unsinnig finde, dass es für jeden Fund nur einen Punkt gibt: Es ist doch ein Unterschied, ob ich einen Tradi finde oder wesentlich mehr Aufwand für einen langen Multi oder eine weit entfernte Webcam treiben musste! Was ich stattdessen für ein System vorschlagen würde, findet sich im dritten Absatz meines Profiltextes. Und das ist auch die Erklärung, warum ich meine Statistik abgeschaltet habe und mir gar nichts aus Fundzahlen mache.

    Drogen: Paul und ich haben am Hafen in Oslo mal statt des Geocaches eine magnetische Filmdose voll mit einer Tüte Koks gefunden. Die Dose war – das ist wirklich sehr frech! – hinter dem Geländer direkt neben der Hafenpolizei versteckt. Ich wollte gerade damit rein zur Dienststelle, als mir Katharina die Dose entriss und mit einem „Bist Du bescheuert? Die glauben Dir kein Wort und verhaften Dich!“ ins Hafenbecken warf … Zurücklegen und nichts tun wäre gewiss noch schlechter gewesen, aber ich denke, die Norweger hätten mir schon geglaubt. Den Tradi GC1XE3Q haben wir später übrigens dann doch auch noch gefunden – mit Logbuch statt Koks.

    Attribut statt Deaktivierung: Den Einsatz der fränkischen Reviewer in allen Ehren, aber die Idee ist völliger Unsinn. Erstens soll ein Geocache deaktiviert werden, wenn er nicht auffindbar ist, denn auf einem Garmin beispielsweise hat man keine Attribute-Anzeige und würde vergeblich suchen gehen, denn das Teil wäre ja nicht raus aus den Pocket-Queries. Das ist ein Geocache nur bei Deaktivierung. Zudem werden angezählte Geocaches, die diese typische Wartungs-Ermahnung eines Reviewers erhalten haben, später archiviert mit der Begründung, dass sich nur auffindbare Dosen in Listen und PQs befinden sollen. Das steht ja im Widerspruch dazu, dass man einen Geocache attributiert, ggfs. sogar temporär entfernt, aber das Listing aktiv lässt. Es wäre schon wünschenswert, wenn nicht ständig sich komplett wirdersprechende Ansagen aus dem HQ und von den Reviewern kämen! Zweitens scheinen alle nicht zu berücksichtigen, dass die maximale Titellänge eines Geocaches auf 60 Zeichen beschränkt ist. Meine Dosen heißen alle relativ lang; sollte da nun noch ein irre langes [WINTERPAUSE] davorgesetzt werden sollen, bliebe kaum Platz mehr für den ursprünglichen Namen. Also: Dose abräumen, Note posten mit „Winterpause“ bzw. einer kurzen Erklärung und Listing deaktivieren. Die Reviewer haben einfach Pech dann, das ist eben Teil des Jobs.

    Zum Hausfriedensbruch: Dazu habe ich mich schon mehrfach geäußert, beispielsweise auch im Groundspeak-Forum, wo ich beispielsweise auf Probleme diesbezüglich bei manchen Flashmobs hingewiesen habe: Eine Polonaise durch den Drive-in-Bereich von McDonald’s (ein konkreter Flashmob aus dem Jahr 2014) ist rechtlich problematisch und kann neben einer Strafverfolgung auch zivilrechtlich zu Schadenersatzansprüchen gegen den Eventowner führen, sofern der Franchisenehmer beispielsweise einen Gewinnausfall für diese Zeit geltend macht. Es entwickelte sich eine seltsame Disskussion, die deswegen schräge wurde, weil Nichtjuristen mit juristischen Begriffen um sich warfen und „Polizeiruf 110“- und Wikipedia-Halbwissen in den Raum stellten, was aber mit der juristischen Realität und der aktuellen Entscheidungspraxis nichts zu tun hatte. Bei einem „Lost-Place“ (ein toller Pseudoanglizismus; auf Englisch heißt das korrekt „abandoned premises“ {wörtlich: verlassene Liegenschaft}: Ist das denn wirklich so viel schwerer als „Lost-Place“?!) gibt es m. E. gar keine Verkehrssicherungspflicht, sofern die betreffende Liegenschaft entsprechend gekennzeichnet ist (Privateigentum/Betreten verboten; Zaun, Ketten), da dort gar kein „Verkehr“ vorgesehen ist. Grundsätzlich hat ein Eigentümer/Pächter einer Liegenschaft das Hausrecht; verkürzt kann man sagen, dass jedes Betreten eines „Lost-Places“, wenn keine ausdrückliche Genehmigung vorliegt, ein Verstoß gegen § 123 (1) StGB darstellt, aber nur auf Antrag (Absatz 2) verfolgt wird. Da kommt, sofern keine Tateinheit mit Sachbeschädigung oder anderen Straftatbeständen vorliegt, höchstens eine Geldbuße bei raus, viel eher jedoch die Einstellung wegen Geringfügigkeit. Aber darum geht es gar nicht. Das Thema ist unglaublich komplex und kann gar nicht in allen Facetten dargestellt werden. Hinzu kommt das bekannte Problem „Zwei Juristen, drei Meinungen“: Ich behaupte, die Befriedung einer Liegenschaft ist bereits gegeben, wenn eine Form von Grundstücksgrenze erkennbar ist, dazu bedarf es weder einer vollständigen Mauer oder eines Zaunes, es reicht auch eine Hecke oder ein Schild ganz ohne Zaun/Mauer wie oben ausgeführt, und all das darf auch Abschnitte mit Lücken haben. Andere sehen das enger. Für Reviewer gibt es Materialien zu rechtlichen Aspekten beim Geocaching; für die Community und den normalen „Endverbraucher“ würde ich mir Schulungs-Events im Rahmen einer „Geocaching-Academy“ wünschen, denn es kann nicht schaden, potentiellen Tätern eine Einweisung in das Thema zu geben … Wenn wir es genau nehmen, müssten sehr viele Geocaches archiviert und entfernt werden, nämlich bei all denjenigen Orten, für die es keine schriftliche, explizite und bereits vorliegende Genehmigung gibt. Aber mit so einer restriktiven Haltung macht man sich in der Community sehr unbeliebt: Das ändert aber nichts an der objektiven Richtigkeit dieser Aussage. Die Verjährungsfrist beläuft sich beim § 123 StGB übrigens auf drei Jahre. Dann kann ich ja 2016 endlich ein Buch darüber schreiben, was für geile „Lost-Places“ ich alle 2011/2012 gemacht hab … (just kidding). Oh, der Onkel hat noch einen echt geilen Tipp, wenn man auf einem „Lost-Place“ beispielsweise vom Sicherheitsdienst erwischt wird! Seinen Hund oder seine kalibrierend-kollabierende Kuh zu suchen, ändert nichts am Straftatbestand an sich und ist keine gute Ausrede. Besser (und juristisch interessant) wird es, wenn man behauptet, dass man seinem entflogenen Bienenschwarm nacheilt. Warum? Einer der Väter des „Bürgerlichen Gesetzbuches“ war begeisterter Imker, weswegen sich ganze Passagen zu Bienen in diesem Bundesgesetz wiederfinden, die objektiv da nichts zu suchen haben. Das gilt aber alles nach wie vor seit über 100 Jahren … In § 962 (1) BGB „Verfolgungsrecht des Eigentümers“ heißt es: „Der Eigentümer des Bienenschwarms darf bei der Verfolgung fremde Grundstücke betreten.“, womit eine Strafverfolgung nach § 123 (2) vermutlich unwirksam ist. Man darf sogar in Häuser oder Wohnungen einbrechen, wenn sich die Bienen dort niedergelassen haben, muss den Schaden allerdings dann bezahlen. Mir ist jetzt kein konkreter Fall mit Bienen bekannt, aber ein Securitas-Mitarbeiter ist sicher vieeeeeeeeel mehr beeindruckt von „Sie behindern mich in der Ausübung des § 962 (1) BGB!“ als von „Oh, sorry officer, mein Zwergpinscher ist mir entlaufen, und deswegen musste ich dringend durch dieses Zaunloch klettern …“

    Soviel für heute, ich muss nun ins Bettchen …
    Viele Grüße, Euer alsterdrache/Alex (bitte nicht Alfred! Danke!)

  • Hi,
    jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Da hat Hatti mich aber mal in eine ganz schwierige Lage manövriert. Ich sage in meinem Umfeld wichtige Termine ab und erkläre, dass ich keine Zeit am Wochenende habe und plötzlich erzählt Hatti, dass er mit mir auf Tour war.

    Natürlich musste ich mich gleich per Whatsapp erklären, aber sämtliche Erklärungsversuche scheiterten. Da das Kind jetzt sowieso in den Brunnen gefallen ist, werde ich dann einfach die Caches loggen, die wir an diesem wunderschönen Tag besucht haben 😉

    Ich freue mich schon auf unsere nächste Tour.

    MfG Tobi_O

  • Moin!

    Habe mich gerade eben für die Verlosung eingetragen und dort gesehen, dass die Nummer 148 doppelt existiert.

    Müssen sich die beiden dann ggf. den Preis teilen?

    Thomas

  • Das Sockenpuppenexperiment hat mir gefallen. Ich habe etliche Caches versteckt und freue mich über jeden Log, ob Positiv oder Negativ, aber was ich nicht gut finde immerweiter zuloggen auch wenn das Logbuch voll ist und keine Meldung kommt. Als Owner kann man auch mal einen cache vergessen in seine Exeltabelle einzutragen wieviele Funde und wann Logbuch erneuert. Also NM wäre super.

    Lg Andreas

  • Mahlzeit,

    ich möchte gerne noch eine einfache Methode zur Feststellung der Himmelsrichtung beisteuern. Mann benötigt einfach eine Uhr analoge Uhr (mit Zeiger!):

    Stundenzeiger auf die Sonne ausrichten.

    Süden ist dann auf der Winkelhalbierenden zwischen dem Stundenzeiger und 12 Uhr (Sommerzeit 1).

    Die Uhr sollte nur einigermaßen die korrekte Zeit anzeigen…

    Viele Grüße

    TobiH2O

  • Hallo ihr zwei,

    Jetzt muss ich doch auch mal einen Kommentar schreiben und zwar zu den Kühen. Zur Navigation hab ich sie zwar noch nicht genutzt, aber mir hat letzten Sommer tatsächlich beim cachen eine Kuh, am Rande der Verzweiflung, mental ein bisschen das Leben gerettet oder zumindest mal ein Zeichen gegeben, dass ich nicht völlig verloren bin. Aber von vorne:
    Ich war in Griechenland am Olymp zum cachen und hatte mir für diesen Tag GC3YC62 vorgenommen. Natürlich hab ich Wegstrecke, Gelände und alles was man noch so unterschätzen kann unterschätzt und so kam ich im Laufe des Tages nicht nur einmal an den Punkt, wo ich den Tag verfluchte, als das Wort „Geocaching“ zum ersten Mal in meinem Leben aufkreuzte und mich fragte, warum genau mach ich das hier eigentlich?
    Der Weg zum Cache war schon ein halbtägiger Gewaltmarsch durch einen Märchenwald, der nach und nach zum Märchenwald des Todes mutierte, unterwegs ging das Wasser aus, das Knie schmerzte und die Moskitos hatten sich zum Ziel gesetzt, mich leer zu trinken. Aber der Cache entlohnte mich natürlich für all diese Entbehrungen. Wäre da nicht immer noch der Rückweg… Auf diesem hab ich mich ganz kolossal verlaufen und glaubte echt, nie wieder Menschen zu sehen. Und da stand sie plötzlich. Mitten im Wald. Die Kuh. Marke schwarz-weiße Milchkuh. Erst glaubte ich, verrückt geworden zu sein, aber sie roch nach Kuh, machte Kuhgeräusche und fühlte sich auch so an. Dass alle Sinne gleichzeitig versagen schien mir unwahrscheinlich. Und wo Kühe sind, sind irgendwo auch Menschen. Bis ich auf die traf dauerte es zwar noch einige Stunden, aber das wusste ich da noch nicht.
    Somit war die Kuh zumindest eine Navigationshilfe die mir signalisierte, dass ich irgendwie auf dem Weg in Richtung Zivilisation bin.
    Ob sie in Richtung Norden stand bin ich mir nicht sicher, da, wo sie im Dickicht stand hatte sie glaub nicht so viele Wahlmöglichkeiten sich zu drehen und richtig zu kalibrieren.
    In diesem Sinne trinke ich auf die Kühe dieser Welt und freue mich auf die neue Folge später.
    Sinsonte

  • Wollte mal testen ob Kommentare in letzter Minute noch berücksichtigt werden #Komentarexperiment

  • TT, ich bin auch gespannt… :-)

  • Tante, dann teste ich das mal während des Podcasts :-) #Liveexperiment

  • cialis price viagra online

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Connect with Facebook

Bitte löse diese kleine Aufgabe: *