Cachepodcast #197 – Pipi im Schwimmbad

Alles neu macht der Mai Micha. Wir freuen uns, euch unser neues Outfit vorstellen zu dürfen. Außerdem erwarten euch folgende Themen:

 

Das war´s für heute. Danke für´s Mitmachen live und im Chat. Und nicht vergessen: Teilnehmen an unserer Verlosung! Tschüs bis zum nächsten Mal!

 

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9 Kommentare

  • Ab wann genau konnte man denn dem Podcast live beiwohnen? Ich war ja ab 19 Uhr online gewesen, aber gehört habe ich euch erst nach 20 Uhr. Daher wäre der Hashtag „Überbrückungsmusik“ sehr viel passender für diesen Podcast gewesen. Für alle, die damit nichts anfangen können, hier nochmal TTs Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=CjL-sd0xBe8
    SCNR, Mic@

  • Moin,

    ich habe keinesfalls zu viel Zeit, sondern eher zu wenig, hoffe aber jedes Mal, dass Euch meine Kommentare inhaltlich etwas bringen … Ich kann es aber auch sein lassen, wenn die unerwünscht sind. Und mein letzter Kommentar war Euch zu kurz? Kein Problem, heute wird es länger!

    Geokretys: Ich habe nicht geschrieben, dass die 5 bis 6 Euro kosten, sondern dass zu der Zeit, wo die in Polen erfunden wurden, 5 bis 6 Euro für einen echten Groundspeak-Traveltag für manche zu teuer war, denn die Einkommen in Polen waren/sind geringer als bei uns. Geokretys stellt man sich am PC zu Hause selbst her, sie sind komplett kostenlos und deswegen eine Alternative zu Traveltags für Geocacher mit wenig Geld. Entweder fasst Ihr meine Kommentare bitte korrekt zusammen oder lasst es besser ganz …

    Langsame Server bei Groundspeak; keiner hat sich je dazu geäußert: Sorry Michael, auch nicht richtig. In meinem Interview mit Annika im August im HQ für den Podcache nimmt sie ausführlich Stellung dazu, bietet Tipps für möglicherweise jetzt noch immer davon betroffene Geocacher an und in meinem Profil findet sich im ersten Absatz der Link zu der offiziellen schriftlichen Stellungnahme von Groundspeak zu dem Thema.

    Profilübernahmen, wer sollte sowas überhaupt wollen: Das ist nicht nur für die wenigen Volunteers interessant für ihre Zweitprofile, sondern sehr viel mehr noch für Familien, wenn die Kinder alt genug sind und ein eigenes Profil wollen oder für Teams, die sich aufspalten. Beides häufige Fälle. Da hat man eben manchmal einen Wunschnamen, der aber belegt ist, und dann lohnt sich die Nachfrage im HQ, ob man das Profil übernehmen darf/kann. Verwaiste Profile, wo Leute sich vor Jahren mal angemeldet haben, einige wenige oder gar keine Funde haben und dann nie wieder kommen, gibt es recht viele. Und häufig sind das kreative oder ganz kurze Namen, die heute begehrt sind bei Neuanmeldungen.

    In dem Zusammenhang habe ich die Anregung, dass eine Kennzeichnung des Profils eingeführt wird, sofern bekannt ist, dass ein User verstorben ist. Dann weiß man, aha, der kann sich gar nicht mehr um seine Geocaches kümmern und die Person wird auch nicht auf Nachrichten reagieren. Gleichzeitig könnte man eine Regelung zur Adoption oder dann stattfindenden Archivierung aller Dosen des betreffenden Profils treffen. Inm norddeutschen Raum ist neulich eine aktive Geocacherin verstorben, die auch Ownerin war. Da gab es vom Ehemann später ein Abschiedsevent, weswegen alle informiert waren über den Tod der Hobbykollegin. Aber was ist in den Fällen, wo keiner mitbekommt, dass ein Owner tot ist? Über das Thema sollte man mal reden. Im juristischen Bereich gibt es inzwischen soetwas wie ein „digitales Testament“, wo im Todesfall bestimmte Provider vom zuständigen Amtsgericht informiert werden, dass die Person verstorben ist. Häufig lese ich NA-Logs, in denen steht: „Owner war schon seit 8 Monaten nicht mehr eingeloggt. Wenn der sich nicht mehr kümmert, kann die Dose ja auch archiviert werden!“ Da denke ich mir häufig, warum sind solche Logeinträge eigentlich fast immer ziemlich unfreundlich vom Tonfall her? Man kann auch ernsthaft krank sein oder aus privaten und beruflichen Gründen länger keine Zeit für Geocaching haben. Oder man kann auch verstorben sein! Daran denken offenbar viele gar nicht, dass auch das ein Grund sein kann, weswegen sich ein Owner nicht kümmert. Eine einheitliche Kennzeichnung von Profilen verstorbener Geocacher wäre deswegen wirklich sinnvoll.

    Versandhandel: Es gibt 2015 ungefähr 65.000 Gefangene in Deutschland. In einer JVA gibt es in der Regel keinen Zugang zum Internet oder nur in Sonderfällen unter Aufsicht. Gefangene haben auch keine E-Mail-Adressen oder Kreditkarten. Wer vor allem Kleidung, aber auch andere Dinge, nicht aus der Kleiderkammer des Roten Kreuzes beziehen will oder nicht nur auf das völlig überteuerte und eingeschränkte Angebot des Haftsupermarktes angewiesen sein will (Aldi-Ware zum vierfachen Ladenpreis), muss schlicht per Versandhandel bestellen. Diese zwangsweise treue Kundengruppe in Haftanstalten sollte nicht vergessen werden, denn ohne altmodischen Katalog kriegen Inhaftierte nichts. Entgegen häufiger völlig falscher Darstellungen in Film und Fernsehen existiert nur in wenigen JVAs Anstaltskleidung (die müsste nämlich der Steuerzahler finanzieren, Privatkleidung hingegen der Inhaftierte; ebenso die Waschmaschinenwäsche, die privat den Häftling zwischen 50 Cent und 1 Euro kostet und bei Anstaltskleidung vom Staat bezahlt werden müsste). Ebenfalls ist es ein Märchen, dass man als Besucher etwas mitbringen oder schicken darf: Das müsste aufwändig kontrolliert werden, dafür ist gar kein Personal da, weswegen es in fast allen JVAs verboten ist, von privater Seite irgendwelche Dinge für Inhaftierte zu besorgen (keine Pfeile im Kuchen, der ist nämlich verboten).

    Daumen hoch = Todesurteil in der römischen Arena: Dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, nur die Annahme, dass das so gewesen sein könnte, weil es das Konzept „Himmel“ (Daumen hoch) und „Hölle“ (Daumen runter) noch nicht gab in vorchristlicher Zeit. Gladiatorenkämpfe gab es aber noch rund 400 Jahre nach Christus. Zudem: Man kann in einer Arena schon auf wenige Meter kaum erkennen, ob die Leute mehrheitlich den Daumen hoch oder runter hielten, weswegen auch ich mich der Annahme anschließe, dass die Masse wohl eher gerufen haben wird, was sie wünscht. Belegt ist hingegen, dass im Mittelalter (um 1200) der Daumen nach oben als Zustimmung zu einem Sachverhalt oder zur Besiegelung eines Handels benutzt wurde. Im Museum in Rothenburg ob der Tauber hab ich selbst so ein Dokument gesehen ((zur selben Zeit entstand übrigens das vulgäre Wort „ficken“ für Geschlechtsverkehr, auch Luther hat den Begriff schon verwendet, das ist keine Jugendsprache des 20. Jahrhunderts)). Insofern kann man sehr wohl sagen, dass der Daumen hoch seit Jahrhunderten eine positive Konnotation hat und auch weiterhin so wahrgenommen werden darf.

    Das alles hat mit Geocaching wenig zu tun, bezieht sich aber direkt auf Themen aus Eurem Bildungspodcast :-)

    Schöne Woche für Euch,
    Euer alsterdrache

  • Kommentar zu den Kommentaren:
    zu #196 / #195 – Ja, die App ist c:geo. Die App meldet sich auf mehreren Plattformen gleichzeitig ein und zeigt auch alle Caches der Plattformen an, z.B. auf der Karte
    zu #197 / #196 – Geokretys sind kostenlos. Außerdem muss man sich zum loggen dieser NICHT anmelden. Unbeliebt sind sie warscheinlich, weil sie sich nicht einfach auf GC mit loggen lassen und der Deutsche halt gern Geld zahlt für sachen zahlt, die er auch für lau bekommen kann (siehe PM bei G$) 😉

    zur Fremdwartung – Neue seite zum Logbuch hinzu fügen ist noch okay. Neue Dose legen setzt vorraus, dass die alte wirklich weg ist. soll wohl schon vorgekommen sein, dass eine neue gelegt wurde, weil die andere einfach nicht gefunden wurde obwohl sie da war. für diese Fälle gibt es NM-Logs.

    @alsterdrache : auch wenn die zwei deine Kommentare nicht mehr wollen, ich lese sie gern…

  • Jetzt aber schnell einen Kommentar absetzen, da die kleine Aufgabe gerade lösbar ist (3+1=..)

    boah wat dat langweilig bis ca. 19:20 Uhr….. Hatti allein zu Haus….

    Damit der MMJ nicht immer so abgehetzt reinplatzen muss, könnte meinetwegen der Beginn auch auf 20:15 Uhr gelegt werden. Tatort „Cachepodcast“…

    Für alle GIFF-Events gibt es eine offizielle HQ-Bookmarkliste, vermutlich verknüpft mit dem Herausgabeanspruch des Klebebildes.

    http://www.geocaching.com/bookmarks/view.aspx?guid=ffa9accc-ad91-46ee-926f-b88ac82115c0

    Das neue Chat-Fenster, was ich über das obere Menü gestartet habe, war sehr übersichtlich mit den verschiedenen Farben Abständen etc. Aber diese Funktionalität war nur als Fenster auf der Homepage möglich und größenmäßig leider limitiert bzw. nicht änderbar.

    Kann man da für die Zukunft was anderes einstellen, um die neue Ansicht im Vollbild-Modus starten zu können?

    VG aus Hannover

  • Pipi im Schwimmbad

    Noch ekliger war meine Erkenntnis als ich gehört habe, dass je mehr es nach Chlor riecht desto mehr Pipi ist im Schwimmbad. Echt furchtbar.

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