Cachepodcast #194 – Papp-Neuguinea

 

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Da sind wir wieder, nach einer Woche Zwangspause haben wir einfach Sehnsucht nach den Mikrofonen…und natürlich auch jede Menge neuer Themen für euch. Viel Spaß beim Hören!

Unsere Themen im Überblick:

Coinfestival Melsungen: ein Audiokommentar. Info´s unter coinfestival.de und bei GC5DDKZ

Kommentare

unsere Woche…es waren eher 2 Wochen

Der neue Gründel ist da: neue Auflage des Standardwerkes für alle Geocacher. Und hier bekommt man ihn.

Question to answer: aber gar nicht so leicht zu beantworten.

Urlaubscache: Wartung ja oder nein?

Urlaub in der Schweiz: In der Schweiz gibt es eine Runde von 8 Letterboxen. Wenn man alle 8 Stempel hat, dann kann man die passende Coin für 5 CHF kaufen. Info´s zu den Caches und zu der Coin.

Merkwürdige Cacher: einfach mal so die Dose mitgenommen, GC60EFD

Powertrail auf Igno: geht das einfach mit GSAK?

Ins Archiv: 24 wird es nicht mehr lange geben…schade: GC1AGHB

Kann passieren: auch Reviewer sind nicht unfehlbar. Und bei dieser Menge an Arbeit kann das schon mal passieren.

Vorsicht bei Dämmerung: Es ist wieder Jagd-Saison.

Location Based Game: Und wieder was Neues, diesmal müssen die Pokemon´s herhalten.

Eventstacking: Ist sowas sinnvoll?

Riesenbärenklau: Ein sinnvolles Event!

Weihnachts-Event: Jaaa, wir in Süd-Niedersachsen sind halt etwas schneller…

Cache-Empfehlung: Unbedingt!! Da stecken über 200 Stunden feinste Bastelarbeit drin: GC5X32A

 

Und unser heutiger Hashtag ist aus einer etwas unzulänglichen Wortschöpfung von MMJ_RUNNER entstanden…da kommt man ja auch nicht alle Tage hin. Wir wünschen euch ne schöne Woche und sagen Tschüs bis zum nächsten Mal!

 

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12 Kommentare

  • Gruß aus Kuba. Höhre euch auf dem Rückflug

    • Tja, das mit dem höhren auf dem Rückflug von Kuba hat aufgrund der miserabelen Internetverbindung nicht geklappt (oder wurde da zensiert?), der Download war schlichtweg unmöglich.
      Telefonbuch? Ja das kenne ich, aber zu viele Namen, kaum Handlung 😉

  • Ich bin kürzlich beim Durchlesen der Themen alter Cachepodcast Folgen wieder auf das Thema „langsamer Zugriff auf geocaching.com“ gestoßen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich in letzter Zeit *kein* Problem mehr damit habe.

    Ich bin Telekom Kunde und hatte eine ganze Zeit lang massive Zugriffsprobleme mit geocaching.com, vor allem Abends. Eine Änderung des DNS Servers brachte keine Besserung. Seit einigen Wochen kann ich nun wieder jederzeit normal darauf zugreifen.

    Geht es anderen genauso? Wenn ja, weiß jemand was getan wurde, um das Problem zu beheben?

    Gruß,
    Geo68

  • Oh ja, das mit dem „Wir Loggen eine ‚Schreibe Notitz'“ hat mich auch schon immer gestört.
    Ist aber zugegebenermaßen auch von GS ungünstig beschriftet.

  • Also ich höre sämtliche Podcasts immer beim Gassi gehen, da ich jeden Tag meistens so eine Stunde unterwegs bin passt das immer ganz gut.

    Warum hat man die ISS und diverse andere Caches auf seiner Watchlist?
    Also ich habe bestimmt um die 300 Caches unter Beobachtung, auch den auf der ISS.
    Die meisten sind Caches an tollen Orten die ich auch einmal besuchen möchte, die einen selbst sehr interessieren oder die man wohl als normalsterblicher nie erreichen kann. Hier meine ich Caches wie den Earthcache GC22Q8A – Remote Rockall, den Eartcache GC2BX63 Earth´s Roof Mount Everest Peak oder den Tradi GC89FF – Puppet Theatre stash on the Mont Blanc.
    Irgendjemand schafft das aber doch und an diesen Abenteuern, bestenfalls noch mit Bildern dokumentiert kann man so wenigstens Geistig teilhaben.
    Kopfkino eben.

    Ihr habt lange keinen Multi gemacht, dann empfehle ich Euch GC5T9FG – Brandenburg. Für diesen T5/D5 haben wir ziemlich genau 10 Stunden gebraucht.
    In diesem Zusammenhang fällt mir ein das ich mich hier beim Loggen wiedermal sehr geärgert habe. Wann schafft GS endlich mal diese verdammte Zeichenbegrenzung ab. Klar in den meisten Fällen reicht das, aber es gibt halt auch ab und an mal Caches wo ich paar mehr Worte schreiben möchte.

    Grüße aus dem Erzgebirge

  • Es gibt bereits viel zu viele schlecht gewartete Geocaches in meiner Homezone über die ich mich ärgere. Was soll denn Gutes bei einem Urlaubscache heraus kommen? Noch mehr Geo-Müll! Als Alternative kann ich Urlaubsevents empfehlen. Ich habe selbst vor 2 Jahren eines auf Föhr veranstaltet und bin mit vielen netten Leuten ins Gespräch gekommen.

    Eure Bericht zur Jagd hat mich nachdenklich gemacht. Bisher haben wir immer versucht uns so unauffällig wie möglich zu kleiden und kaum Licht zu machen. Auch wenn der Wald zu jederzeit betreten werden darf muss eine Diskussion mit Jäger oder Förster in der Nacht nicht wirklich sein. Allerdings finde ich die Idee mit der Warnweste super – man fällt nicht unnötig auf, wird jedoch (hoffentlich) im Nachtsichtgerät oder Zielfernrohr des Jägers als Mensch erkannt.

  • Moin zusammen,

    es tut mir leid, wenn ich zu lange Kommentare tippe! Jedes Mal denke ich mir, dieses Mal sagste rein gar nix, und dann fallen mir doch wieder so viele Bemerkungen ein … wie jetzt auch gerade.

    Ich hab auch schon Mails bekommen, wo Leute sagen, ich solle einen alsterdrache-Blog und/oder einen -Podcast aufmachen, was mich echt ehrt, aber das alles werde ich nicht tun, weil ich dafür gar keine Zeit habe. Und Ihr sollt nicht alles vorlesen, sondern vielleicht nur das, wo alle etwas von haben, beispielsweise meine Bemerkung, dass „wir“ nicht alles nur aus der europäischen Sichtweise bei diesem Hobby betrachten sollten. Wir in Deutschland sind sehr wichtg fürs HQ, ja, aber trotzdem nicht der Mittelpunkt der GC-Welt. Da hätte ich mir gewünscht, dass Ihr das mal aufgreift und zur Diskussion stellt.

    Zu Geo68 hier oben: Hör Dir mein Podcache-Interview mit Annika an; sie sagt darin zu dem Thema einiges. http://www.podcache.de/

    Brille: Ich bin „seit vielen Jahren 29“ und auch kurzsichtig. Meine Augen verändern sich aber: Ich kann inzwischen ganz ohne Brille wieder Bücher lesen, dafür erkenne ich schon nicht mehr genau, was in 3 Metern an der Pinnwand hängt. Das wird also „in beide Richtungen“ krasser. Die Augenärztin sagt, dass das normal ist. Deswegen targen viele kurzsichtige Menschen „im Alter“ gar keine Brille mehr.

    Eure Virtual-Stage-Frage ist meiner Meinung nach leicht aus der Logik heraus beantwortet: Der rosa PETling war ja nicht schon so da wie ein unbeteiligtes Verkehrsschild, sondern wurde im Zusammenhang mit Geocaching da gelegt, nur eben für ein anderes Listing. Ergo ist das unzulässig, weil das eine gegenständliche Station wäre, die dann einen Abstandskonflikt mit dem anderen Listing hätte. Jedenfalls wäre das meine Sichtweise darauf. Ihr kommt aber auch echt auf Unsinn manchmal …

    Nord-Korea ist meines Wissens nach das einzige faktisch unbedoste Land, weil die Nutzung von GPS-Geräten dort explizit verboten ist aus Gründen der militärischen Sicherheit. Auch Smartphones müssen an der Grenze in einem peinlichen Häkelsäckchen mit Bändchen abgegeben werden und man bekommt die am Flughafen dann zurück. Mein ehemaliger Nachhilfeschüler ist Regionalleiter einer großen Unternehmensberatung auf Taiwan und regelmäßig in Nordkorea. Ich bearbeite ihn schon seit drei Jahren mit allerlei verlockenden Angeboten und unmoralischen Prämien, für mich da eine harmlose, süße, flauschige Filmdose zu deponieren (eine solche Auslandsdose hätte ich zu gern, wo Ihr das Thema der Urlaubsgeocaches ja auch jetzt hattet), aber er möchte nur ungern dafür ins Arbeitslager. Es hat, glaube ich, mal jemand ein Event bei einem der drei Touristen-Hotels veranstaltet, um einen Länderpunkt zu bekommen. Physische Dosen gibt es da aber keine. Im Blog von Groundspeak war mal ein Artikel, dass jemand heldenhaft (?!) einen TB mitgenommen hat http://www.geocaching.com/blog/2012/02/geocaching-steps-into-north-korea/ (welch eine Leistung!), eine Dose zu legen hat sich aber noch keiner getraut. Ich hab eine Gecoin seit 2011, die in Südkorea reist und eigentlich in den Norden soll: http://coord.info/TB4170Q

    So, und da anerkannter Oberlehrer bin, bringe ich Euch nun etwas korrektes Englisch bei:

    1. Es heißt nicht „Nieds ArCHIEFt“, sondern das wird „ARkeift“ ausgesprochen. Klickt mal hier auf das zweite blaue Dreieck und hört Euch die strenge US-Mutti („Sooner“) da an: http://de.forvo.com/word/archived/

    2. Es heißt nicht „Tschikago“, denn das ist Indianisch (genauer: Illinoiisch) und wird einfach „Schikagoh“ ausgesprochen. – Ich war zweimal in Chicago diesen Sommer und bin schwerst begeistert! Partnerstadt von Hamburg und hat auch ein gewisses europäisches Flair. Und total gefreut hat mich ein Powertrail auf einer stillgelegten, aufgeständerten U-Bahn-Strecke, die jetzt ein moderner Park und Radweg quer durch die Stadt ist: http://www.the606.org Wenn ich das irgendwann mal geloggt hab, verlinke ich gern meine 200 Fotos dazu. http://www.bloomingdaletrail.org/img/melissa-map.png

    3. Die Betonung ist im Englischen (fast) immer auf der zweiten Silbe (zufällige Ausnahme: ARchieved). Es heißt nicht „IGnore“ und „REFFju“, sondern „igNORE“ und „reWJUUUH“. So schwer ist das nicht und verbessert die eigene Sprachleistung um Längen.

    So, was isn nun mit Euren eigenen Geocoins?! *quengel*

    Und meine Postkarte aus El Paso war übrigens trackable! *hinweisgeb*

    Schöne Grüße an alle,
    Euer alsterdrache/Alex

  • Urlaubs-Caches legen ist nicht grundsätzlich verboten.

    http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance

    Ich selbst habe auch Caches im Ausland, aber nur dort, wo ich sowieso regelmäßig (mind. 1 mal im Jahr) selbst bin und/oder jemanden persönlich vor Ort kenne, der sich bereit erklärt hat, die Wartung unterjährig zu übernehmen.

    Aber es sollten m.E. keine Micro-LPC sein und die listings sind mindestens in Englisch oder zusätzlich in Landessprache geschrieben.

    Nach den Regeln ist dem Reviewer ein Wartungsplan (acceptable maintenance plan) vor Freigabe in einer „reviewer note“ aufzuzeigen mit Nennung „username“ eines „local Cacher“, der sich kümmern wird.

    Ich selbst und auch andere erwähnen den Wartungs-Cacher auch zusätzlich im listing.


    • Es gibt auch Entfernungsangaben, die je nach „Cache-Funden“ sogar dazu führen könnten, das ein Cacher, der nur in Hamburg caches gefunden hat, für das Legen eines „Urlaubs-Cache“ in München einen Wartungsplan benötigen würde…

      Zum nachlesen:
      „The region in which a cacher is considered able to maintain caches responsibly will vary from person to person. A cacher who has previously logged caches within a wide range of their home may be considered able to maintain a geocache 200 miles (322 km) away. However, someone whose geocaching activities have primarily been within 25 miles (40 km) of home may not be able to maintain a geocache this far from home. This factor is determined at the discretion of the cache reviewer or Groundspeak.”

  • Hallo ihr beiden,
    zum Thema „Urlaubscaches“ kann ich sagen, dass wir eine Dose in der HZ haben, aber 6 Dosen auf Föhr.
    Zum einen sind wir selbst drei mal im Jahr „oben“, zum anderen werden die Dosen von örtlichen Cachern gewartet und das klappt sehr gut.

    Insgesamt habe ich das Gefühl, dass es in der HZ mehr schlecht gewartete Caches gibt, als auf Föhr.

    Dies mag vielleicht daran liegen, dass die „Betreuer“ in Urlaubsgebieten einer fremden Dose mehr Aufmerksamkeit schenkt, um den Owner nicht zu enttäuschen?! Ist aber Spekulation.

    Liebe Grüße
    schsch13

  • Hallo MMJ_Runner,

    man sollte halt auf die Optiker hören :-)… Mit 47 Jahren hast Du es statistisch sowieso schon länger ausgehalten ohne Lesebrille klar zu kommen. Die Statistik sagt, daß es ca. ab 40-42 Jahren anfängt Probleme zu geben. Das merke ich bei mir gerade auch selber und ich bin genau in dieser Statistik. Für die Zukunft: Entweder die Brille immer runter oder Gleitsicht. Es hilft einfach nichts :-)… Ich freue mich aber genausowenig auf eine Lesebrille obwohl ich Optikerin bin…

    Viel Spaß ht. Abend.
    Viele Grüße
    minilancelot

  • Zum Thema Nachtcaches .

    Wir nutzen jeder ein Reflexionsarmband mit 4 Led. Die Led können dauerhaft leuchten oder blinken. Ist Platzsparend in der Jackentasche zu transportieren und man kann es schnell anziehen wenn man mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist.

    Gruß aus Leer Ostfriesland

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