Cachepodcast #193 – Coinmalheur

 

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Auf ein Neues…so, oder so ähnlich geht es wohl auch unserem Lieblings-Projekt, der Cachepodcastcoin. Dieses und vieles mehr in der heutigen Ausgabe, viel Spaß beim Hören!

Unsere Themen im Überblick:

Kommentare

Ein Audio-Kommentar von Frau Hitchcock und auch gleich die passende Antwort

Unsere Woche

Geocacher helfen: Bei einem sehr ernsten Thema. Der Blog von Geocaching Baden-Württemberg gibt Auskunft.

Watchlist: Der wohl am meisten „gewatchte“ Cache: ISS GC1BE91

GC Reviewer App: Immer auf dem Laufenden bleiben, auf der Seite der deutschen Reviewer gibt es Infos.

Archivierte Caches: Wie übernimmt man die? Eine Diskussion im Geoclub

Cache geklaut: Wirklich?

Multis: Wieviele physische Stationen sind eigentlich (theoretisch) möglich?

Extremcaching: Auf einem absteigenden Ast? JR849 hat sich Gedanken gemacht.

Bundcache: Eine neue Form des Geocachens?

Earthcache-Mega: Für alle Goslar-Besucher gibt es jetzt eine interessante App

 

Das war´s für heute, ein die nächsten Wochen werden spannend, vielleicht sieht man sich ja auf dem Earthcache-Mega in Goslar. Wir wünschen ein schönes Wochenende und sagen Tschüs bis zum nächsten Mal!

 

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7 Kommentare

  • Hallo,

    Erstmal vielen Dank für den Hinweis auf die Rettungspunkte als .gpx. Hoffe, dass ich sie nie brauchen werde. Hab mir auch gleich die Schutzhütten im Deister gespeichert. Bin da ja mal öfter unterwegs und auch schon einmal fast in ein riesiges Gewitter geraten.
    Zecken sind aktiv, solang die Temperaturen nicht dauerhaft unter 7° C sinken. Dann suchen sie sich ein Versteck am Boden (Laub o.ä) zur Winterruhe. Allerdings kann man sich auch im Winter schnell mal eine Zecke ins Haus holen (z.B. mit dem Weihnachtsbaum), die dann in der warmen Umgebung schnell wieder den nächsten Wirt sucht. So eine Zecke schafft immerhin 5-8 Meter pro Stunde und ist damit schneller als eine Weinbergschnecke!
    Also auch im Winter aufpassen! Zum Thema „Mega-Multi“ möchte ich euch auf diesen hier (http://coord.info/GC4129Q)aufmerksam machen. Nicht ganz München- Venedig, aber 20 Stationen auf 55 km Länge sprechen für sich!
    Dann mal wieder vielen Dank für den GC-Content und viele Grüße

    TobiH2O

  • Und täglich grüßt das Murmeltier- ach neee, Zecke:

    Borreliose Inkubationszeit liegt zwischen 2 bis 90 Tagen bis zum Ausbruch der Krankheit.
    Borreliose Krankheitsdauer – Phase 1
    Lokale Infektion
    Die Borreliose Krankheitssymptome der ersten Phase dauern etwa 1-4 Wochen.

    Borreliose Krankheitsdauer – Phase 2
    Streuung des Erregers
    Die zweite Phase der Borreliose Infektion kann mehrere Monate bis über Jahre anhalten.

    Borreliose Krankheitsdauer – Phase 3
    Chronischer Verlauf
    Die Dauer der dritten Borreliose Krankheitsphase hängt von der Schwere der Krankheit und den Therapiebedingungen ab und hält in vielen Fällen mehrer Jahre an.

    Aber nochmal, es muss nicht einmal ein Symptom, wie zum Beispiel das Erythema migrans ( Wanderröte ) auftreten, man kann jahrelang auch eine „Stille Borreliose“ haben und irgendwann tauchen dann unspezifische Symptome auf.
    Dabei untersuchen Ärzte dann NICHT auf Borreliose.

    Und NEIN, die Zecke macht nicht Pipi auf die Testkassette.
    Die Zecke wird zerkleinert, eine Lösng hinzugegeben, das ganze vermengt,diese Flüssigkeit kommt auf die Testkassette und dann erscheinen die berühmten Schwangerschaftsstiche, bzw. Teststriche, oder besser ist es, wenn nur ein Strich erscheint, denn wenn es zwei sind, war die Zecke positiv- Alles klar?

  • Und Flipp ist KEINE Ameise!!!!!
    Sondern ein GRASHÜPFER

  • Das man archivierte Caches nicht adoptieren kann, finde ich sehr gut. Was würde denn das für einen Sinn machen? Der einzige Grund, der mir einfällt, wäre, dass der neue Owner von dem Ruhm des alten profitiert. Doch er selber hat ja keine Arbeit reingesteckt.
    Ansonsten kann der neue Owner doch einfach seinen eigenen neuen Cache dort legen und ggf. das Listing kopieren.

  • Moin,

    schön, dass meine Jelly Beans für Euch und die Postkarte aus El Paso angekommen sind! Ronald Reagan hat übrigens immer sehr gern Jelly Beans genascht. Wenn man mal die Presidential Library von ihm besucht (vor 15 Jahren war ich mal da), gibt es im Gift-Shop große Tüten mit seinen Lieblingssorten für den Verkauf. Die Preise haben allerdings ziemlich angezogen, aber Markenware schmeckt deutlich besser als das Zeugs aus dem 1-$-Store.

    Wusstet Ihr, dass es bei Ameisen und all dem Gewusel, dne die scheinbar machen, NIE einen Stau gibt? Die bleiben individuell höchstens kurz mal stehen, aber eine Ameisenstraße ist immer komplett im Fluss. Ethologen versuchen seit Jahrzehnten, das Geheimnis davon zu lüften und auf den Straßenverkehr und Autos zu übertragen. Bis jetzt haben sie es aber nur zum Federn kleben bei Boeing geschafft … Und der Boeing-Hauptsitz und -Flugplatz ist in unmittelbarer Nähe zum Geocaching-HQ. Ich sehe da sehr klar (k)einen Zusammenhang 😉

    Warum sagt auch Ihr immer „eine Write Note“ statt einfach „Note“ oder „Anmerkung“? Ich wundere mich immer wieder über dieses Phänomen. Dazu wollte ich hier jetzt mal eine „schreibe Anmerkung“ hinterlassen …

    Zur inhaltlichen Frage: Souvenirs. Die niederländischen Provinzen haben keine, sondern nur die deutschen Bundesländer, die kanadischen Provinzen, die US-Bundesstaaten und die australischen Territorien (Australien hattet Ihr vergessen im Podcast). Ansonsten gibt es nur ein Souvenir pro Land, aber auch nicht längst für jedes; Russland hat beispielsweise immer noch keines. Groundspeak will gelegentlich zu besonderen Anlässen neue Souvenirs herausgeben wie zuletzt zu Weihnachten. Bei der Auswahl, welches Land ein Souvenir erhält, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle wie Größe des Landes oder die dortige Bedeutung der Geocaching-Community. Für die niederländischen Provinzen oder die österreichischen Bundesländer werden also keine Souvenirs kommen (sorry), aber immerhin haben diese Staaten überhaupt schonmal ein Souvenir. Mexiko hat kürzlich eines bekommen, damit US-Amerikaner auch ein paar internationale Souvenirs sammeln können, denn für uns ist es ganz leicht in Europa, viele verschiedene zu erhalten, für jemanden in Kansas nicht: Events gibt es dort nur selten, der Bundesstaat ist riesig von der Fläche, da müsste man lange fahren oder sogar fliegen. Das ist mit einer der Gründe, wieso es auch für bestimmte Anlässe Souevnirs gibt, also für bestimmte Funde und Events, nicht nur für Gebiete. Denn wenn es dieses Feature gibt, muss man auch Geocachern in weitläufigen Regionen etwas bieten, insbesondere im Heimatmarkt USA.

    Wir hier in Deutschland müssen mal wegkommen davon, immer nur uns selbst im Fokus zu haben und alles eurozentrisch bzw. aus deutscher Sicht zu sehen bei diesem Hobby. Deswegen meine mehrfachen Hinweise auf Australien als wachsende Community oder auch Südkorea oder Japan. Schaut Euch mal die Übersicht an, wie vollgequetscht Südkorea beispielsweise mit Geocaches ist: Das ist auch ganz klar eine wachsende Community und damit auch ein künftiger Markt für kommerzielle Aktivitäten im Bereich Geocaching. Solche Überlegungen spielen bei den Souvenirs dann eben auch eine Rolle.

    Den Begriff „Abziehbildchen“ finde ich persönlich total dumm, denn das waren früher „Tages-Tattoos“, die man sich als Kind mit Wasser auf den Oberarm gemacht hat (gibt’s heute auch noch). „Souvenirs“ bei Geocaching sind viel eher „Aufkleber“, wie man sie vor Jahrzehnten auf seinen Koffer oder den VW-Bus geklebt hat, um zu zeigen, dass man irgendwo war. Die Plaketten für Wanderstöcke sind auch ein guter Vergleich. Die deutsche Community entwickelt manchmal komische Übersetzungen, die sich dann wie die „physikalische Dose“ verfestigen, aber da muss deutlich gegensteuern dann. Ich bin dafür, auch im Deutschen den Begriff „Souvenir“ (kein „-e-„, Plural mit „-s“) zu verwenden, so haben das auch die Übersetzer für die deutschsprachige Version der Website entschieden. Andere Begriffe verwirren nur oder erzeugen falsche Konnotationen. Oder sind einfach nur Unsinn wie die „physikalische Dose“ …

    Schönes Wochenende,
    Euer alsterdrache/Alex

  • Ach, vergessen: Auch ich hab den ISS-Geocache auf der Beobachtungsliste. Das ist ein irres Ding, da will ich jede Veränderung sofort mitbekommen. Bei dem „Tradi“ handelt es sich ja auch nur um eine TB-Marke an einem Fach, übrigens angeblich auch gar nicht mehr um die Original-Marke, denn die soll sich bei Jeremy im Büro befinden (hab ich da aber nicht gesehen, wollte aber auch keine Schubladen aufmachen). Insofern ist das eh ein großer PR-Gag, mehr nicht. Auf der Website steht: „Wir werden auch künftig Geocaches im Weltall freischalten!“. Aha. Wie will man das denn machen mit einem Koordinatensystem, das sich auf die Erde bezieht? Da kann man ja immer nur die Koords nehmen von der Abschussrampe. Laut Abstandskonfliktregel kann man in Baikonur also schonmal nix weiter listen. Blieben noch die restlichen 6 Weltraumbahnhöfe und dann ist eh Ende … Auf der Watchlist hab ich den ISS-Geocache, um zu sehen, ob wiedermal Leute versuchen, den zu loggen. Vor gut zwei Jahren hatte mal wer im Trainingsmodul, das baugleich mit der ISS ist, sich vor dem Schrankfach fotografiert und einen Farbausdruck des Fotos von einem Astronauten an das echte Fach oben im All kleben und fotografieren lassen. Dieser Fundlog wurde von Jeremy gelöscht, aber ich fand das sehr kreativ und auch aufwändig, ich hätte das durchgehen lassen. Denn letztlich ist es ja nur ein 5/5er, nicht wahr …
    Gruß, Alex

  • BUNDCaches

    Einige konnten die Aufregung nicht nachvollziehen. Ich glaube die Kritik zielte nicht generell auf alle BUND-Regeln oder die Caches selbst ab.

    Meine persönliche Anmerkung dazu:

    1. Gut ist, das der BUND auch das Geocachen grundsätzlich positiv sieht und sogar Touren mit Kostenbeitrag und Gewinnspiel für sich entdeckt hat. Hüstel :-)
    http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/bildungsoffensive/bundcache

    2. Die Listings werden offensichtlich bei OC als OCOnly-Cache veröffentlicht. Das könnte dazu führen, dass diese Caches in der breiten Community evtl. nicht wahrgenommen werden. Das wäre schade, da der Grundgedanke ja gut ist. Vielleicht sind einige BUND-Regeln und die kostenpflichtigen Touren nicht ganz so kompatibel mit der GC Plattform, wenn es keine GeoTour ist…

    Beispiel eines Listings: http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=159544

    3. Der letzte Punkt der BUND-Regeln wirft bei mir allerdings die meisten Fragen auf: „BUNDcacher/innen wirken darauf hin, dass sich andere Geocacher an die naturschutzverträglichen Regeln halten und nicht diesen Regeln entsprechende Caches unverzüglich löschen“
    Was heißt das konkret?
    Ist das ein eigener Anspruch als BUND Cacher?
    Soll das ein Qualitätssiegel werden? Sind BUND-Cacher die „besseren Cacher“?
    Sollen BUND Cacher die GC Caches, die nicht den BUND-Regeln entsprechen ins Archiv schicken lassen?

    Das Problem in der Öffentlichkeit: Wir sind alles Geocacher.

    Wer nach welchen „Regeln“ oder „ohne Regeln“ Caches versteckt/sucht, ist der Öffentlichkeit bzw. den vom Geocaching Betroffenen egal. Es gibt aber auch nicht „Gute“ oder „Böse“ Cacher oder „GreenCaches“ als Qualitätssiegel. Schwarze Schafe gibt es überall.

    Deshalb sollte man möglichst versuchen an einem Strang ziehen und nicht das Regel-Rad neu oder abgewandelt erfinden und glauben oder hoffen, man würde sich im positiven abgrenzen.

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